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Namibia-2022

Melanie und Marcel entdecken Namibia

Toyota baut auch Geländewägen

Auf unserem Weg über Swakopmund nach Walvis Bay sind wir von der Strasse abgefahren weil wir nochmals über den Strand fahren wollten. Mit Allradantrieb und Untersetzung haben wir im Sand gespielt. Melanie’s anfaengliches Zögern wurde immer mehr durch Spaß daran verdrängt was der Toyota Hilux alles so mühelos erklettert. Auf Polnisch / Po Polsku: W drodze przez Swakopmund do Walvis Bay zjechaliśmy z drogi, bo chcieliśmy jeszcze raz przejechać przez plażę. Mając napęd na cztery koła i redukcję, bawiliśmy się w piasku. Początkowe wahanie Melanie coraz bardziej zastępowała radość z tego, że Toyota Hilux tak łatwo pokonuje wzniesienia.

Schiffswrack am Strand

Unseren gestrigen Tag haben wir zum Großteil auf der Strasse aber meistens auf Schotterpiste verbracht. Andere Fahrzeuge sieht man hier selten, aber wenn ein Auto, meist ein weisser Pickup, entgegenkommt staubt es deutlich. Dann hilft nur langsam fahren und warten bis sich der Staubnebel verzogen hat. Ca 350 km sind wir von Khorixas nach Windpomp kurz vor Swakopmund gefahren. Aus der noch mit Straeuchern, Gräsern und kleinen Bäumen bewachsenen Savanne ist immer mehr Wüste geworden. Und das direkt neben dem Atlantik. Die Landschaft ist karg, staubig und hier ist ist das Klima merkbar kühler durch den Atlantikwind. Obwohl wir recht spät dran waren, um vor Sonnenuntergang noch einen Campingplatz zu finden wollte ich unbedingt die Chance nutzen mit unserem gemieteten Toyota Hilux einen Ausflug über… Weiterlesen »Schiffswrack am Strand

Rauf auf den Berg

Namibia ist gross, die Strassen so naja. Das bedeutet, dass wir mehrere Stunden pro Tag im Auto sitzen um von A nach B zu kommen. Unser gestriges Highlight war das Besuch des “Living Culture Museums” bei Khorixas. Hier wird die Kultur der Namibischen Ureinwohner, der Damaras, gepflegt. Gegen ein Eintrittsentgelt von 11,40€ wurde uns gezeigt wie zu Zeit der Vorfahren Waffen geschmiedet wurden, Leder gegeerbt wurde, Schmuck hergestellt wurde, Medizin aus Straeuchern und Tiermist gewonnen wurde und wie gejagt wurde. Da das Museum, bzw. die Hütten in denen die Menschen nicht leben und die lediglich der Demonstrationen vergangener Zeiten dienen, nahe eines Berges liegen, fragte ich noch ob man diesen erklettern kann. Man bejahte dies und fand meine Idee zunaechst belustigend. Nachdem verstanden wurde, dass… Weiterlesen »Rauf auf den Berg

Einkaufen in Namibia

Besonders genau wird hier das Einkaufen genommen. Nach dem Bezahlen an einer SupermarktKasse wie man sie aus Europa kennt sollte man nicht vergessen den Kassenzettel mitzunehmen dieser wird am Ausgang meist von einem mit einem Schlagstock bewaffneten Herrn darauf geprueft ob alle Waren die man bei sich traegt auch bezahlt wurden. Dies fuehrt zu interessanten Situationen besonders in kleinen Maerkten auf dem Land. So kaufte ich heute morgen einen neuen Schwamm zum Abspülen fuer umgerechnet 0,70€, bezahlte an der Kasse, nahm Schwamm, Wechselgeld und den Kassenzettel, ging 4 Schritte weiter richtung Ausgang wo eine weitere Person auf mich wartete um auf meinem Kassenzettel den Schwamm als bezahlt zu markieren. Der Laden ist dabei so klein und kompakt, dass jede sich im Laden befindlichr Person mitbekommen… Weiterlesen »Einkaufen in Namibia

Saluzpfanne im Etosha Nationalpark

Im Etosha Nationalpark kann man einen ausgetrockneten See bewundern. Ca 110 mal ca 60km groß. An diesem Punkt haben wir uns entgegen der Vorgabe des Parks getraut das Auto zu verlassen. Falls uns ein Loewe angreifen wollen wuerde, haette wir genug Zeit ihn aus der Enfernung zu beobachten und uns allmaehlich ins Auto zurueckzuziehen. W Parku Narodowym Etosha można podziwiać wyschnięte jezioro. Jego powierzchnia wynosi ok. 110 razy ok. 60 km. W tym momencie odważyliśmy się wyjść z samochodu, wbrew zaleceniom parku. Gdyby lew chciał nas zaatakować, mielibyśmy dość czasu, by obserwować go z daleka i wycofać się do samochodu.

3 Tage lang Tiere gucken

3 Tage und 2 Nächte haben wir im Etosha Nationalpark verbracht. Unzaehlige Tiere gesehen, viel Natur und hunderte Kilometer auf Schotterpiste zurueckgelegt. Soviele Tiere, dass ich froh bin wieder in einem kleinen Ort zu sein und was anderes als Tiere und Büsche vor die Augen zu bekommen. Ein Highlight im Park war kurz vor unserer Ausfahrt ein Wasserloch an dem ein 2 stöckiges Gebauede stand welches man über eine ca 100m lange Brücke erreichen konnte. Gebaeude und Wasserloch befanden sich in wilden Bereich des Parks. Also dort wo all die Tiere rumlaufen. Als wir am Wasserloch ankamen, ist ein Elefant dabei gewesen Wasser trinken. Elefanten trinken vieeel Wasser. W Parku Narodowym Etosha spędziliśmy 3 dni i 2 noce. Zobaczyliśmy niezliczone zwierzęta, mnóstwo przyrody i przejechaliśmy… Weiterlesen »3 Tage lang Tiere gucken

Strauss grüßt

Die letzte Nacht haben wir in Kamanjab auf einem Campingplatz verbracht. Kamanjab ist ein kleiner Ort der eine Tankstelle ein paar Maerkte und weitere Gebaude bietet. Auf einer deutschen Landkarte waere diese Ansammlung kaum erwaehnenswert. Im dünn besiedelten Namibia stellt Kamanjab einen relevante Versorgungpunkt dar. Lediglich ca 2 Millionen Einwohner verteilen sich in Namibia auf einer Flaeche die grob doppelt so groß ist wie Deutschland. Beim Aufbau unseres Dachzeltes hat sich uns ein Mann namens Joseph als Sicherheitsmann des Campingplatzes vorgestellt. Er bleibe die Nacht ueber wach und passe auf, dass Niemand unberechtigtererise aufs Gelaende kommt. Da Joseph gebürtiger Namibianer ist haben wir ihn zum Abendessen eingeladen. Er erzaehlte uns von sich und seinem Land. Davon, dass auch Tiere wie zB Elefanten zur Familie gehoeren.… Weiterlesen »Strauss grüßt